eBay und Skype kurz vor der Scheidung

Gerade habe ich auf dem eBay Blog einen interessanten Artikel gelesen. Dabei wird etwas in die Geschichte abgeschweift, in die Jahre, als eBay die Firma Skype aufgekauft hat. Aber die Pläne von eBay gingen nicht auf.

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Auf Vorkasse verzichtet – und seitdem unbezahlt

Jetzt hat es auch mich erwischt. Anscheinend bin ich zu Weihnachten an zwei schwarze Schafe geraten. Nicht als Käufer, sondern als Verkäufer.

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Wiki für Produktbeschreibungen wurde eingestellt

Das Wiki für Produktbeschreibungen Wikiproducts wurde wieder eingestellt. Wie das AmbriceBlog berichtet, wurde das Projekt des öffteren von Spammern heimgesucht.

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Amprice 2.0 startet am 1. Februar

Vor ein paar Tagen teilte Amprice seinen Mitgliedern per Newsletter mit, dass das neue System nun endlich starten wird. Der Termin wurde seit Oktober des öfteren verschoben, um die neue Software auf Herz und Nieren zu prüfen.

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Die Xing-Diskussion geht weiter

Die schon erwähnte Xing-Diskussion geht nun auf vernünftige Art und Weise weiter. Und wieder finde ich, dass mir ein Forenbeitrag so gut gelungen ist, dass ich ihn auch als Blogbeitrag festhalten möchte.

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Beleidigungen bei Xing-Diskussion

Wer mich kennt, weiss dass ich bei Kommentaren oder Diskussionen manchmal recht ausführlich werde. Ich finde es dann immer etwas schade, dass sich meine Ausführungen dann nur auf diesem einen Beitrag oder in jenem Board finden lassen und trotz Recherchearbeit nicht in meinem Blog.

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Kijiji verschickt tägliche Werbemails

Am 12.12. habe ich 4 Anzeigen bei Kijiji aufgegeben. Seit diese auf Seite 2 der jeweiligen Rubrik abgerutscht sind, schickt mir Kijiji täglich eine E-Mail pro Anzeige, um mich auf ihren kostenpflichtigen Angebote hinzuweisen.

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eBay geht neue Wege

Der Vorstandschef von eBay John Donahoe hat sich nun gegenüber des Manager Magazins in einem Interview zu den jüngsten Veränderungen auf der Handelsplattform geäussert. Man bezweckt damit eine Neuausrichtung und Konzentration auf die Käufer. In den letzten Jahren habe man sich zu sehr auf die Händler beschränkt.

Bleibt nur die Frage, ob man wirklich im Interesse der Käufer handelt, wenn man die Händler mit immer neuen Einschränkungen vertreibt. Auf eBay wird sicherlich immer gehandelt werden. Nur werden viele gewerblichen Mitglieder ihr Angebot einschränken und andere Absatzformen suchen, wie z.B. eigene Onlineshops und Liveshopping. eBay wird dann nur noch als Marketinginstrument eingesetzt, um Kunden auf das eigene Angebot zu locken.

Ein eingeschränktes Angebot ist aber nicht im Sinne der Kunden. Konnte man bei eBay schon lange keine Schnäppchen mehr machen, wussten Endkunden bisher doch immer: Bei eBay bekommt man fast alles. Das könnte dann auch wegfallen.

Skype ist bei eBay nicht erlaubt

Ich habe ja schon gestern über die Einschränkungen geschrieben, die sich auch auf die Mich-Seiten bei eBay beziehen. Heute habe ich versucht einen Skype-Button in meine Mich-Seite zu integrieren, damit meine Kunden meinen Skype-Status sehen und mit mir in Kontakt treten können. Leider wird der von Skype gelieferte Code von eBay als evtl. schadhaftes JavaScript erkannt.

Benutze ich halt einen einfachen Link, aber eigenartig ist das schon.

Waren unkompliziert abholen lassen

Seit langer Zeit suche ich einen Versender der es mir auch ermöglicht Artikel zu kaufen, die mit “nur Abholung” deklariert sind, d.h. hinschicken, einpacken und versenden. Bisher musste ich immer auf teure Speditionen ausweichen. Nun bietet endlich ein grosser Paketdienst diesen Service an.

Text von Hermes:

Hermes hat ein neues Angebot, das den Versand sperriger, gebrauchter Güter und Möbel ganz einfach macht: Unter www.privatgrossstueckservice.de kann jedermann im Internet den Transport von Waren bis zu 120 Kilogramm beauftragen – inklusive Abholung und Verpackung. Ob Polstermöbel, zerlegte Schränke oder wuchtige Haushaltsgroßgeräte, die 2-Mann-Teams von Hermes verpacken das Transportgut professionell und bringen es an den gewünschten Ort, vom Keller bis zum Dachboden. Das Verpackungsmaterial nehmen sie auch gleich wieder mit und entsorgen es umweltgerecht. Nach einmaliger Registrierung können Privatkunden wie Gewerbetreibende ihre Versandaufträge bequem online erteilen und Großes innerhalb Deutschlands leicht transportieren lassen. Die Ware wird in der Regel binnen sieben bis neun Tagen nach Abholung am Zielort zugestellt. Wird der Empfänger nicht gleich angetroffen, unternimmt Hermes bis zu drei Zustellversuche ohne Aufpreis.

Die Preisliste ist sehr umfangreich, da es eine Reihe von Festpreiskategorien gibt.