Heute bin ich auf der Suche nach weiteren Plugins für WordPress bei Omniblogger und Seoptiker auf einen interessanten Filme über Google gestossen. Einen weiteren nicht ganz so langen Film habe ich dann noch bei Google Video endeckt.
Bei beiden geht es darum, wie gefährlich es sein kann, wenn Google zu viele persönliche Infos über uns hat. Besonders, da Google im Gegensatz zu Yahoo ja nicht nur Internetservices anbieten möchte, sondern bereits auf vielen privaten Computern durch Google Desktop, Google Picasa und/oder Google Chrome präsent ist.
Was also tun? Zunächst sollte man sich ein neues E-Mail-Konto besorgen, damit Google keinen Zugriff mehr auf E-Mails einschliesslich Passwörter sowie eBay-Mails hat. Kostenlos.de und Nulltarif sind dabei gute Ausgangspunkte. Als Suchmaschinen bieten sich als Alternative die Yahoo Suche und das deutsche Seekport aus München an. Oder man benutzt Metasuchmaschinen wie MetaGer2 aus Hannover oder Metacrawler.
Wer auf Google überhaupt nicht verzichten kann sollte Proxy wie Anonymouse oder BrowseAtWork vorschalten, damit Google nur die Anfragen durch den Proxy “sieht”. Ausserdem sollte man für die verschiedenen Dienste auch verschiedene Konten benutzen. Ständiges Einloggen vereinfacht man mit Passwortmanagern wie KeePass (Opensource). Google Chrome ersetzt man durch den Clone Iron (auch als Portable).
Grundsätzlich sollte man auch in Zeiten der Globalisierung darauf achten deutsche Dienste zu nutzen, schon allein um die Wirtschaft zu unterstützen, einschliesslich damit verbundener Arbeitsplätze.
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